Schwesternschaft München

Generaloberin Edith Dürr gibt Amtsnachfolge bekannt


Die Generaloberin der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz e.V. wird ihr Amt zum 1. Juli 2024 an ihre Nachfolgerin Caroline Vogt übergeben. Die Amtsnachfolge wurde durch den geschäftsführenden Vorstand der Schwesternschaft München bestätigt.

Edith Dürr (65) ist seit Juni 2006 Generaloberin und Vorstandsvorsitzende der Schwesternschaft München mit Hauptsitz am Münchner Rotkreuzplatz. Caroline Vogt (44) ist derzeit Geschäftsführerin der Rotkreuzklinik Lindenberg sowie des MVZ Allgäu-Bodensee. Sie wird diese Aufgabe künftig parallel zu ihrer neuen Position als Generaloberin der Schwesternschaft München verantworten. 

Seit Juni 2006 ist Edith Dürr Generaloberin der Schwesternschaft München vom BRK e. V. und Vorsitzende des Verbandes der Schwesternschaften vom Roten Kreuz in Bayern. Dürr war von Anfang 2009 bis zum Dezember 2015 ebenfalls Geschäftsführerin der Kliniken der Schwesternschaft.  Neben ihrem Amt als Vorstandsvorsitzende der Schwesternschaft München vom BRK e. V. ist sie auch Vizepräsidentin des Verbands der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz in Berlin. Seit 2014 ist Dürr außerdem Vorsitzende des Bayerischen Landespflegerats (BLPR), der sich für die Belange der professionellen Pflege in Bayern stark macht und die Interessen der Berufsgruppe gegenüber Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit vertritt. Für ihr langjähriges und herausragendes Engagement im Bereich des Gesundheits- und Pflegewesens hat Edith Dürr 2018 den Bayerischen Verdienstorden erhalten. Edith Dürr wird nach der Amtsübergabe Aufsichtsratsvorsitzende der Klinikgesellschaften der Schwesternschaft München bleiben.

Bereits ihre Ausbildung zur Kranken- und Gesundheitspflegerin absolvierte Caroline Vogt in der Rotkreuzklinik Lindenberg. Dort war sie anschließend mehrere Jahre lang in verschiedenen Funktionen tätig. Caroline Vogt ist seit 2001 Mitglied der Schwesternschaft München und gehört seit 2017 dem geschäftsführenden Vorstand der Schwesternschaft an. Seit 2019 hat sie als Krankenhausdirektorin die Rotkreuzklinik Lindenberg betreut, seit Anfang 2024 ist sie für die Geschäftsführung der Rotkreuzklinik Lindenberg und des MVZ Allgäu-Bodensee zuständig. Die Besetzung der Doppelrolle steht damit der Strategie im Einklang, Synergien zwischen den Klinikgesellschaften und der Schwesternschaft noch stärker zu nutzen. Gerade am Standort Lindenberg ist diese organisatorische Neuausrichtung aufgrund Frau Vogts langjähriger Erfahrung am Standort und einem starken Führungsteam besonders effektiv.


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