Schwesternschaft München
CHN Gesundheitspraxis informiert Klaus Holetschek über Fortschritte
Lindenberg | 07.07.2025

Vertreterinnen der Community Health Nursing (CHN) Gesundheitspraxis Lindenberg haben sich am heutigen Montagmorgen mit dem CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek (3.v.r.), zum Austausch getroffen. An dem Gespräch nahm ebenfalls Lindenbergs Erster Bürgermeister Eric Ballerstedt (r.) teil. Die beiden Politiker waren der Einladung in die frühere Rotkreuzklinik gerne gefolgt, um sich über den aktuellen Stand zum Forschungsprojekt informieren zu lassen.
Dr. Christine Aumer (2.v.r.) von der TH Deggendorf und Koordinatorin Elisa Johannsdottir (l.) begleiten das zweijährige Pilotprojekt wissenschaftlich und evaluieren den Nutzen für die zunehmende Anzahl älterer Menschen im Landkreis, die die Tätigkeit der CHN in Anspruch nehmen.
Bei einem einstündigen Treffen erläuterten Projektleiterin Heidi Sogawe (3.v.l.) – zugleich Geschäftsbereichsleiterin Pflege der Schwesternschaft – zusammen mit der Vorstandsvorsitzenden Generaloberin Caroline Vogt (4.v.l.) sowie Sylvia Grebbin, Community Health Nurse (2.v.l.), Entwicklungen und Fortschritte seit
dem 1. Mai 2025. Zu diesem Datum war das vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention geförderte Forschungsprojekt offiziell an den Start gegangen. Das erklärte Ziel: der Auf- und Ausbau einer koordinierten, wohnortnahen und multiprofessionellen Gesundheitsversorgung in Lindenberg und Umgebung.
„Es war ein sehr konstruktiver Austausch“, fasste Sogawe das Treffen im Anschluss zusammen. „Neben den guten Rückmeldungen von Patientinnen, Patienten und der kooperierenden Arztpraxis konnten wir ebenso über neue Möglichkeiten berichten, die wir für die Entwicklung der CHN Gesundheitspraxis in Zukunft sehen.“ Ebenso positiv bewertete Holetschek den bisherigen Verlauf und die künftigen Pläne für das Projekt. „Sowohl Herr Holetschek als auch Herr Ballerstedt sehen die CHN als klar fortführungsfähig an und haben uns ihre Unterstützung zugesichert“, freute sich Sogawe. „Wir haben zudem wertvolle Tipps für Gespräche zur Erreichung der Nachhaltigkeit und Refinanzierung erhalten und Kontakte, an die wir uns wenden können.“
Ein erneutes Treffen zwischen den CHN-Vertreterinnen und den Politikentscheidern ist in den kommenden Monaten angedacht.