Schwesternschaft München

Kreuz bewegt

Mit einem von Klinikpfarrer Dr. Ulrich Babinsky gestalteten Passionsgottesdienst hat die Schwesternschaft München an die Parallelen zwischen dem christlichen Kreuz und dem Schutzzeichen des Roten Kreuzes erinnert. Gleichzeitig wurde ein Kreuz symbolisch auf den Weg durch die Einrichtungen der Schwesternschaft geschickt.

Rund 50 Mitglieder folgten der Einladung der Vorstandsvorsitzenden Caroline Vogt zu einer Andacht in der Aula. Unter dem Motto „Kreuz bewegt“ stimmte der Klinikpfarrer die Anwesenden im Rahmen des Gottesdienstes auf das Osterfest ein.

Im Mittelpunkt stand die Bedeutung des Kreuzes als Zeichen der Menschlichkeit. Es steht nicht nur für Tod und Trauer, sondern ebenso für Hoffnung, Schutz und Lebenskraft. In den biblischen Erzählungen wird deutlich, wie Menschen einander beistehen und Solidarität leben. Diese Haltung wurde als grundlegendes Prinzip für das Miteinander in Gesellschaft und Gemeinschaft hervorgehoben.

Für Christinnen und Christen ist das Kreuz ein zentrales Glaubenssymbol. Zugleich prägt es das Selbstverständnis und Handeln der Schwesternschaft im Zeichen des Roten Kreuzes. Als Teil einer weltweiten Gemeinschaft stehen ihre Mitglieder für Hilfe, Menschlichkeit, Neutralität und Solidarität. Diese Werte bestimmen sowohl den beruflichen Alltag als auch das persönliche Engagement.

Inspiriert vom Motto „Kreuz bewegt“ entstand die Idee, ein eigenes Kreuz auf den Weg zu bringen. Nach der Segnung wurde es an die Einrichtungen der Schwesternschaft übergeben und ist seither über einen längeren Zeitraum hinweg unterwegs. Es wandert durch die beiden Standorte des Rotkreuzklinikums München sowie weitere Einrichtungen.

Damit wird es an unterschiedlichen Orten sichtbar – als Zeichen der Hoffnung, der Verbundenheit und der gelebten Werte einer weltweiten humanitären Gemeinschaft.

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