Schwesternschaft München
Mit positiver Energie ins Neue Jahr

Generaloberin Caroline Vogt, Pflegedienstleitung Caro Riedl und Klinikpfarrer Dr. Ulrich Babinsky begrüßten die Anwesenden zu einem Glas Tee im Schnee. Mitglieder der Schwesternschaft und Mitarbeitende des Rotkreuzklinikums waren im Garten der Frauenklinik in der Taxistraße zusammengekommen, um gemeinsam in das Jahr 2026 zu starten.
Dr. Babinsky las in seiner kurzen Ansprache den Kommentar „Liebe Menschheit, was macht ihr eigentlich da?“ von Sara Maria Behbehani vor. Die SZ-Journalistin lässt darin die ersten weltpolitischen Ereignisse des noch jungen Jahres 2026 Revue passieren. Ohne zu beschönigen, was bisher geschehen ist, spricht sie dennoch von Hoffnung und Mut für die noch vor uns liegenden 48 Wochen. „Mut, mit dem wir alle zuversichtlich in die Zukunft gehen sollen“, so der Klinikseelsorger. Mit einem gemeinsamen Lied leitete er zu einem Gedicht von Pflegedienstleitung Riedl und einem Grußwort von Generaloberin Vogt über.
„Gerade im oft anspruchsvollen Klinikalltag sind solche Momente des Zusammenseins nicht selbstverständlich“, sagte Vogt. Sie hob hervor: „Wenn wir hier im Garten der Frauenklinik zusammenkommen, verbindet uns mehr als der gemeinsame Arbeitsplatz. Uns verbindet eine gemeinsame Haltung. Und diese Haltung hat ein sichtbares Zeichen: das Rote Kreuz.“ Die Vorstandsvorsitzende wies darauf hin, dass das Rote Kreuz nicht nur ein Logo oder ein grafisches Zeichen sei, sondern ein Schutzzeichen. „Wenn wir heute auf die weltpolitische Lage blicken, wird deutlich, wie wichtig dieses Schutzzeichen ist“, so Vogt weiter. „Wie wichtig Organisationen sind, die für Verlässlichkeit, Werte und Menschlichkeit stehen. Und wie wertvoll es ist, Teil einer solchen Gemeinschaft zu sein.“
Vogt dankte den Mitgliedern und Mitarbeitenden, die das Schutzzeichen nicht nur auf dem Namensschild tragen, sondern es in ihrem täglichen Handeln mit Leben füllen. Sie rief dazu auf, das neue Jahr mit Vertrauen, Zusammenhalt und dem Bewusstsein, Teil einer Organisation mit einem starken Schutzzeichen zu sein, aktiv mitzugestalten.
Anschließend wünschte die Vorstandsvorsitzende allen einen schönen gemeinsamen Nachmittag sowie ein gutes, gesundes und zuversichtliches Jahr 2026.
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